Beendete Hoffnungen

Es geschah in Bocholt vor 75 Jahren
Beendete Hoffnungen

Leben und Ermordung von Annemarie und Paul Löwenstein


Ausstellung vom 26. Januar bis 28. Februar 2017

 

 

Foto: Gedenkstätte Riga Bikernieki / Stein „Bocholt“ in der Gedenkstätte, Foto: Klaus Held, Bocholt

 

 

Stadtgeschichtliche Ausstellung aus Anlass der Deportation von 25 Bocholtern jüdischen Glaubens am 10. Dezember 1941 in das Ghetto Riga (Lettland).


Mit vielen Bildern, Exponaten und Texten wird in der Ausstellung 
im Stadtmuseum versucht, Leben, Deportation und Ermordung von Paul und Annemarie Löwenstein, exemplarisch für weitere Schicksale der aus Bocholt deportierten Juden, darzustellen.



Ausstellung des VHS-Arbeitskreises Synagogenlandschaften in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Westmünsterland e. V. und dem Stadtmuseum Bocholt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnung

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19.30 Uhr

Begrüßung: Museumsleiter Georg Ketteler

Grußwort: Bürgermeister Peter Nebelo, Bocholt

Einführung in die Ausstellung durch die Ausstellungskuratoren Josef Niebur und Hermann Oechtering