Dem Wort ein Bild malen


Dem Wort ein Bild malen

Helga Wilms Malerei

 

Ausstellung vom 9. März bis 4. Mai 2014

 

 

Bild: "Oft denk’ ich, sie sind nur ausgegangen”, Aquarell.

 

 

 

Zeit ihres Lebens hat sich Helga Wilms mit der Malerei als einer möglichen Ausdrucksform für Gedanken und Empfindungen beschäftigt. Ständiges Experimentieren und eigenwilliges Suchen nach einer adäquaten Darstellung des Gewollten führten sie zu ihrem unverkennbaren Malstil. Helga Wilms entwickelt in ihrer Malerei eine Symbolsprache voll inhaltlicher Intensität. Mit künstlerischer Qualität sucht sie ihre Vorstellungen und Anliegen umzusetzen. Häufig findet sie in derLiteratur Anregungen und gewinnt aus ihr jene Bilder, die sie dann malerisch gestaltet und verwirklicht. Die Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen, mehrere Einzelausstellungen und Präsentationen haben die Künstlerin und ihre Arbeiten über die Grenzen ihrer Heimatregion hinaus bekannt werden lassen.

 

Zu dem obigen Bild, einem Aquarell mit dem Titel “Oft denk’ ich, sie sind nur ausgegangen” wurde Helga Wilms durch einen Text aus den Kindertotenliedern von Friedrich Rückert angeregt.

 

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Briefmarkenausstellung


Als weitere Ausstellung wird eine Heimatsammlung aus Anlaß des 70-jährigen Bestehens der Bocholter Philatelistischen Gruppe E.V. im 1. Obergeschoss des Stadtmuseums vom 13. April bis einschl. 27. April 2014 gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnung und Einführung:

Sonntag, 9. März 2014, 11 Uhr

 

Einführung:

Josef Middelkamp

 

 

 

“Oft denk‘ ich, sie sind nur ausgegangen,

Bald werden sie wieder nach Haus gelangen,

Der Tag ist schön, o sei nicht bang.

Sie machen nur einen weiten Gang.

Sie sind uns nur voraus gegangen,

Und werden nicht hier nach Haus verlangen,

Wir holen sie ein auf jenen Höhn

Im Sonnenschein, der Tag ist schön.”

 

„Ach wie oft wünscht ich mir Flügel…”

(Joseph von Eichendorff)