Otto Pankok

 

Otto Pankok

Holzschnitte, Kohlezeichnungen, Radierungen,

Lithographien, Monotypien, Plastiken

 

Ausstellung in Stadtmuseum Bocholt und Kunsthaus Bocholt

vom 8. September bis 3. November 2013

 

 

Bild: Otto Pankok, Kühe und  Wolke, Farbholzschnitt, 1957.

 

 

Otto Pankok

 

Das weite Land - Die Dinge der Nähe…eingebettet in Unendlichkeit

 

Weit und frei liegt die Ebene, sie breitet sich hin nach den Seiten und in die Tiefe ohne Grenzen, wie ein Handteller ohne Ende.

Aus dieser Fläche steigt das Wachsende und das Wuchernde: die Gräser, die Bäume, das Gesträuch. Die Tiere und die Menschen bewegen sich frei nach allen Seiten…

Die Dinge der Nähe, wie sind sie eingebettet in Unendlichkeit. Wie sind die Tierleben und die Menschenleben eingehüllt in Unendlichkeit…“ (Otto Pankok, um 1965).

 

 

Otto Pankok Maler, Holzschneider und Bildhauer  greift in seinen Arbeiten die Themen Mensch, Tier und Landschaft in expressionistisch-realistischer Weise auf. Seine Kunstwerke künden von der Schönheit der Schöpfung, aber auch von ihrer Zerstörung durch das Böse. Das Bild des Menschen, des erniedrigten und des leidenden Menschen, ist für Otto Pankok ein ihn bedrängendes und stetig wiederkehrendes Thema: “Demut vor dem Menschenbild, das das Ebenbild ist” (Otto Pankok).

 

In seinen Arbeiten sucht Otto Pankok nach der Wahrheit. “…Aber auf die Wahrheit kommt es an… Nach diesem blufflosen Ausdruck der Wahrheit muß gesucht werden, nach dieser Idee, sie ist Fundament und Baumaterial…“ (Otto Pankok, 1922).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnung

Sonntag, 8. September 2013, 11 Uhr

 

Einführung in die Ausstellung

Annette Burger

Vorstandsmitglied der Otto-Pankok-Stiftung

 

 

Die Eröffnung beginnt im Kunsthaus, Osterstraße 69,

und wird im gegenüberliegenden Stadtmuseum fortgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bocholter Ausstellung konnte verwirklicht werden durch die freundliche Bereitschaft  des Otto-Pankok-Museums und der Otto-Pankok-Gesellschaft auf Haus Esselt in Drevenack