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Schwere Schritte.
Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn

Ab dem 08.08.2026

Die Ausstellung entdecken!

Plakat Schwere Schritte

Zu den Inhalten!

Deep dive ins Ausstellungsthema

 

Ab Ausstellungsbeginn verfügbar

Das Rahmenprgramm

Hier entlang zu den verschiedenen Programmpunken!

Rund um die Entstehung

Entdecken Sie die Idee, die Beteiligten und Infos zur Umsetzung

Ab dem 01.07. verfügbar

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Wir freuen uns über Ihre Fluchgeschichte

Was bedeutet es, die eigene Heimat verlassen zu müssen?
Und wie kann ein neues Leben an einem fremden Ort beginnen?

Das Herzstück der Ausstellung bilden zehn Lebensgeschichten von heutigen Bocholter*innen, die durch eine Flucht-geschichte geprägt sind. Dabei erzählen sie von Abschieden, Unsicherheiten und der Suche nach einem neuen Leben. Eine historische, zeitgeschichtliche und thematische Erzählung führt in neun Kapiteln durch die Ausstellung. Sie ordnet die persönlichen Erfahrungen ein und zeigt, wie Flucht mit größeren gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden ist.

Zehn Kunstwerke von Mitgliedern der Bocholter Kunst- und Kulturgemeinschaft e. V. verbinden diese beiden Ebenen miteinander. Sie treten in einen Dialog mit den persönlichen Biografien und mit den Themenkapiteln der Ausstellung. Gemeinsam mit der von der Stadtgesellschaft mitgestalteten Ausstellungsarchitektur entsteht so ein Raum für Begegnung, Reflexion und Austausch.

Danke!

Wir danken allen beteiligten Institutionen, Kooperationspartner*innen und ehrenamtlichen Helfer*innen für ihre Unterstützung bei der Realisierung dieser Sonderausstellung und des begleitenden Rahmenprogramms.

Ebenfalls möchten wir dem Vorstand und den Künstler*innen der Bocholter Kunst- und Kulturgemeinschaft e.V. danken. Namentlich hervorheben möchten wir die aktive Arbeitsgruppe “Schwere Schritte”: Georg Paar, Heidi Artz, Sieglinde Potthoff, Sandra Benning, Nora Weßel, Karl Gerd Geßner, Anke Hochgartz & Anke Burger. Danke für euren unermüdlichen und engagierten Einsatz!

Ein besonders großer Dank gilt den Zeitzeug*innen, die uns ihre Lebensgeschichten anvertraut haben. Trotz z.T. großer Angst vor Stigmatisierung, weiterer Verfolgung und familiären Konsequenzen in den Heimatländern, haben sie mutig ihre Geschichten geteilt, um aufzuklären und für eine starke, demokratische und vielfältige Gesellschaft einzutreten.

Ataf, Basee und Anas, Awin und Maya, Christine, Elli, Lilli, Heinz, Irmtraut,
Viktoria und Zeynep!

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